Das Kino im Stadtteil Nordend ist ein Kleinod in der Frankfurter Kino-Landschaft. Die Eröffnung 1984 geht auf die Initiative einer Gruppe Filminteressierter und Filmemacher zurück, die das Kino in Eigenarbeit ausgebaut haben. Bis heute werden in dem einzigen Saal des Hauses Autoren- und Indie-Filme sowie Klassiker und Dokumentarfilme gezeigt, meist im Original mit deutschen Untertiteln. Im ans Kino angeschlossenen Café lässt sich vor oder nach dem Film noch gemütlich bei einem Glas Wein oder einer Tasse Kaffee und einer kleinen Mahlzeit einkehren.